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Diversität

Aussehen wie alle, kann jeder, Anders auszusehen, nicht nur freundlich zu blicken, ist schon etwas anderes. Dabei sind die Figuren schrill, sie blicken teilweise den Betrachter verführerisch oder argwöhnisch an, sie nehmen ein, lehnen ab. Es geht nicht um Harmonie, dennoch bleiben die Figuren in einer Gemeischaft, wenngleich sie keinen Augenkontakt aufnehmen. Der Grund liegt in der kreisenden Anordnung der Figuren, die den Blick von links oben auf die Mitte und dann über rechts oben zurück führt. Dabei muss man darauf achten eine Fikur am linken Unterrand und an der rechten Mitte nicht zu übersehen. Akzentueierung könnte das Bild sagen, ist noch kein Beziehung.

Abstraktion

Thema ist die wartende Frau, die statisch verbleibt und auf die Zukunft wartet. Sie ist verborgen, gut erkennbar, ohne Diskretion. Ihr Warten klagt an, auch wenn die Kompostion eher statisch wirkt. Die Flächen setzten sich scharf vom Hintergrund ab, es geht nicht um Anbiedern, sondern um Abtrennung, Konturen, die sich offensiv gegen die Umgebung abgrenzen. Damit ist die Gestalt nicht nur wartend sondern auch erwartend und mitnichten passiv, sie ist kantig nicht nachsichtig, nicht vorsichtig, sondern nimmt den Raum ein, vertritt sich und verschiebt die Randflächen um sie herum

Stilleben

Still ist die Farbgebung, eine gewisse Melancholie liegt über den Objekten. Es ist ein Bild, das für eine Beendigung spricht, für eine Erledigung. Der Topf ist offen, die Flaschen stehen ohne Gläser, es ist abgeräumt. Mit diesem Bild eröffent sich ein neuer Weg, eine Möglichkeit und ein anderes Sein am Morgen. Das Bild geht in die Vertikale zurück, aus der es entstammt. Dennoch bewegt es sich leicht ansteigend fort, so dass die Hoffnung mit ihm verbleibt. Es gibt keine Stagnation ohne Werden, kein Abräumen ohne Platz für Neues. Stilleben sind in meinem Werk eher seltener, in diesem Fall ging es auch um eine Drapperiestudie, die mich bewogen hat, etwas Sentimentalität in das Bild zu bringen.
© Webmaster P. Grampp 2021
Sculpture

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Aussehen wie alle, kann jeder, Anders auszusehen, nicht nur freundlich zu blicken, ist schon etwas anderes. Dabei sind die Figuren schrill, sie blicken teilweise den Betrachter verführerisch oder argwöhnisch an, sie nehmen ein, lehnen ab. Es geht nicht um Harmonie, dennoch bleiben die Figuren in einer Gemeischaft, wenngleich sie keinen Augenkontakt aufnehmen. Der Grund liegt in der kreisenden Anordnung der Figuren, die den Blick von links oben auf die Mitte und dann über rechts oben zurück führt. Dabei muss man darauf achten eine Fikur am linken Unterrand und an der rechten Mitte nicht zu übersehen. Akzentueierung könnte das Bild sagen, ist noch kein Beziehung.

Abstraktion

Thema ist die wartende Frau, die statisch verbleibt und auf die Zukunft wartet. Sie ist verborgen, gut erkennbar, ohne Diskretion. Ihr Warten klagt an, auch wenn die Kompostion eher statisch wirkt. Die Flächen setzten sich scharf vom Hintergrund ab, es geht nicht um Anbiedern, sondern um Abtrennung, Konturen, die sich offensiv gegen die Umgebung abgrenzen. Damit ist die Gestalt nicht nur wartend sondern auch erwartend und mitnichten passiv, sie ist kantig nicht nachsichtig, nicht vorsichtig, sondern nimmt den Raum ein, vertritt sich und verschiebt die Randflächen um sie herum

Stilleben

Still ist die Farbgebung, eine gewisse Melancholie liegt über den Objekten. Es ist ein Bild, das für eine Beendigung spricht, für eine Erledigung. Der Topf ist offen, die Flaschen stehen ohne Gläser, es ist abgeräumt. Mit diesem Bild eröffent sich ein neuer Weg, eine Möglichkeit und ein anderes Sein am Morgen. Das Bild geht in die Vertikale zurück, aus der es entstammt. Dennoch bewegt es sich leicht ansteigend fort, so dass die Hoffnung mit ihm verbleibt. Es gibt keine Stagnation ohne Werden, kein Abräumen ohne Platz für Neues. Stilleben sind in meinem Werk eher seltener, in diesem Fall ging es auch um eine Drapperiestudie, die mich bewogen hat, etwas Sentimentalität in das Bild zu bringen.
© Lorem ipsum dolor sit Nulla in mollit pariatur in, est ut dolor eu eiusmod lorem 2013